Sie sind nicht angemeldet.

1

Donnerstag, 17. Dezember 2009, 15:59

Neues aus SW

Neuverpflichtung für die Dogs

Die Mighty Dogs geben einen Zuwachs bekannt: Nicolas Turnwald wird ab sofort den Bayernligakader der Schweinfurter verstärken. Der 1, 83 m große Verteidiger war zuletzt für den Höchstadter EC aktiv, lief vorher in der DNL für die DEG und in der Regionalligamannschaft der Metro Stars auf. Der 19-jährige gilt als sehr solider, unkompliziert und geradlinig spielender Defensivmann, dabei wegen seiner Jugend noch entwicklungsfähig. Nach der Trennung von den Alligators bat Nico darum, sich bei den Mighty Dogs fithalten zu können und hinterließ dabei überzeugende Trainingseindrücke. Abteilungsleiter Steffen Reiser: "Er passt menschlich und sportlich ausgezeichnet in unser Mannschaftsgefüge". Mehrere Gründe bewogen die Verantwortlichen der Schweinfurter zu diesem vorher nicht geplanten Schritt: Zum einen wird Dan Heilman nach seiner Operation noch für unbestimmte Zeit fehlen, zudem kommt es in den sportlich wichtigen Monaten Januar/Februar regelmäßig zu studienbedingten Ausfällen. Außerdem wird ein Spieler die Mighty Dogs im Januar aus beruflichen Gründen verlassen. Der betreffende Name soll auf seine eigene Bitte hin erst später bekanntgegeben werden. Da die Passunterlagen bereits auf den Weg nach München geschickt wurden, könnte Turnwald möglicherweise am Wochenende seinen Einstand im blau-weißen Trikot geben.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Schweinfurt Mighty Dogs/17.12.2009)

2

Montag, 21. Dezember 2009, 17:18

Thurner verlässt den ERV Schweinfurt

Der bei der Verpflichtung von Nicolas Turnwald angekündigte Abgang aus dem Kader der Mighty Dogs ist nun offiziell: Michael Thurner wird den Eishockey-Bayernligisten Ende Januar verlassen. Der Grund ist eine berufliche Veränderung - der 34-jährige tritt eine Stelle als Golflehrer im badischen St. Leon Roth an, der deutschen Topadresse in Sachen Golf.
(icehockeypage.de/Pressemitteilung Schweinfurt Mighty Dogs/21.12.2009)

Luk

Kassenprüfer

Beiträge: 658

Wohnort: Sylbach

Beruf: Fachlagerist

3

Samstag, 23. Januar 2010, 17:05

Der vergessene
Eishockeyspieler
...................................................................................
Von unserem Redaktionsmitglied
MICHAEL BAUER
...................................................................................

Was wäre der ERV Schweinfurt
ohne den FC Bayern München?
Am vergangenen Freitag in
Pfaffenhofen in der Eishockey-Bayernliga
mit einem Mann weniger
angetreten! Klingt komisch, ist aber
so. Denn hätten die Bayern nicht
gegen Hoffenheim gekickt, es wäre
kaum der Fanclub „Mainschleife“
aus Volkach auf Achse und in der
Lage gewesen, einen einsamen
Schweinfurter Eishockeyspieler aufzulesen,
den der ERV-Tross an einer
Raststätte hatte stehen lassen.
Aber von vorn: Da machen sich,
einen Bus füllend, gestandene Franken
– denn sie wissen nicht, was sie
tun – auf, den Fußballern des FC
Bayern zuzuschauen. Sie bekommen
Hunger, pausieren nahe Ingolstadt.
Sie freuen sich, im benachbart parkenden
Massengefährt anhand des
Schweinfurter Kennzeichens weitere
fränkische Bayern auszumachen.
Vermeintlich, weil nach ein paar
Sätzen klar ist, dass sie mit den
Puckjägern der Mighty Dogs plaudern.
Letztere sind spät dran, wollen
los. Das scherzhafte „Vergesst bloß
keinen, nicht, dass wir ihn mitnehmen
müssen“ wird lächelnd gekontert:
„Wir sind doch nicht blöd.“ Im
ERV-Bus heißt’s, so Abteilungsleiter
Steffen Reiser später, noch rasch:
„Alle da?“ Ein schmissiges „Ja“, Motor
an, Gang rein und ab. Dumm
nur: Nichtanwesende können
schlecht „Nein“ plärren. Und so
steht er fuchtelnd da, der arme Thomas
Richter. Von dem wir nicht
wissen, ob er auch Fußball-Fan ist.
Aus Garmisch stammend, dürfte
er zumindest München mögen. Die
Bayern spätestens, seit – jetzt
kommt wieder die „Mainschleife“
ins Spiel – die netten Volkacher ihn
aufgegabelt haben. Im Fan-Bus durfte
Richter mitfahren und per Handy
mit seinen Kollegen einen Treffpunkt
aushandeln. 20 Minuten später
saß er im richtigen Bus, und gut
war’s. Das heißt: Nicht ganz, denn
die Dogs kassierten eine 1:6-Pleite,
und vielleicht wäre Richter doch
lieber mit zu den Bayern – die gewannen
2:0.
So weit, so gut. Würde sich nicht
der Verdacht aufdrängen, der ERV
könnte Thomas Richter absichtlich
stehen gelassen haben. Im Spielbericht
der Jugend nämlich stand’s geschrieben,
dass der Trainer bei der
Fahrt nach Geretsried seine Jungs
zwei Kilometer vor der Halle zum
Aussteigen aufgefordert hat, um den
Rest joggend zurück zu legen, als
Aufwärmprogramm. Quasi. Sollte
sich Richter auch nur aufwärmen?
Oder an ihm eine neue Trainingsmethodik
getestet werden? Wir
bleiben am Ball – äh, Puck. Versprochen!

www.mainpost.de
Wir sind die Geilsten Fans aus der Geilsten Stadt!

Trunks

Schriftführer

Beiträge: 1 042

Wohnort: Ebern

Beruf: IT-Systemkaufmann

4

Samstag, 23. Januar 2010, 17:27

looooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool, sowas dummes gibts nur in Schweinfurt xD

5

Sonntag, 24. Januar 2010, 09:23

Das passt ja zur derzeitigen Situation in Schweinfurt!!!!!!! :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:

Beiträge: 44

Wohnort: Kirchlauter

Beruf: Schüller

6

Sonntag, 24. Januar 2010, 09:26

;)
Und wenn wir am Großen Anger stehen..

7

Samstag, 14. Mai 2011, 11:01

"Herausforderungen sind zu meistern" - Interview mit den ERV-Machern Gerald Zettner, Steffen Reiser und Stephan Steinert

Lange Zeit war es ruhig um die Schweinfurt Mighty Dogs, doch nun gibt es in einem Interview erste offizielle Informationen der Vereinsverantwortlichen zur aktuellen Lage, zur Ligenzugehörigkeit und zur Eishallensituation.


Hallo ihr drei, seit man sich am 20.03. gegen Weiden den 3. Platz gesichert hat, ist es sehr ruhig geworden um die Mighty Dogs.

Gerald Zettner: Das ist richtig, das liegt daran, dass uns in Sachen Liegenzugehörigkeit und vor allem auch des Icedomes komplett die Planungssicherheit fehlt. Gerade die Hallensituation macht es uns sehr schwer Fakten zu schaffen. Wir sind im Hintergrund natürlich bereits eifrig am basteln der neuen Saison, unkonkretes möchten wir aber nicht nach außen geben.


Gerald hat es angesprochen. In Sachen Ligenzugehörigkeit ist auch noch keine Entscheidung gefallen, aber lass uns erst einmal über die vergangene Saison sprechen. Wie warst du mit dem Erreichten zufrieden?

Steffen Reiser: Mit dem Overtimesieg gegen Weiden haben wir uns letztlich den dritten Platz gesichert. Nach der verkorksten Saison 2009/2010 waren Marcel und Ich gezwungen mit einer niedergeschlagenen Mannschaft, die im Sommer auch noch 9 Stammspieler verloren und nur 3 Zugänge zu verzeichnen hatte, Erfolg zu haben. Sich unter diesen Umständen auf den Trainerstuhl zu setzen war letztlich waghalsig, gerade hier in Schweinfurt differenzieren die wenigsten, dass so ein Schnitt in der Mannschaft seine Zeit braucht um in die Erfolgsspur zu kommen.
Und obwohl der Saisonstart unter den gegebenen Umständen nicht schlecht war, hagelte es im November ja Kritik ohne Ende. Wie dass die Mannschaft weggesteckt hat, war beeindruckend und hat unseren Entwicklungsprozess letztlich beschleunigt. Am Ende waren wir die beste Rückrundenmannschaft und sind erst im Halbfinale am souveränen Vorrundenmeister gescheitert. Auch wenn mir persönlich das unnötige, und vielleicht auch unverdiente, Halbfinalaus gegen Erding nach wie vor keine Ruhe lässt.Unterm Strich war das, was wir alle gemeinsam (Mannschaft, Trainer, Betreuer, Abteilungsleiter) unter den Voraussetzungen geleistet haben, sensationell.

Gerald Zettner: Wie es Resi schon gesagt hat, sind wir unterm Strich zufrieden, obwohl wir natürlich, nicht zuletzt aus finanzieller Sicht, lieber im Finale gestanden hätten. Die Art und Weise, wie wir gegen Erding ausgeschieden sind, tut heute noch ein bisschen weh.


Regensburg ist letzte Saison als Dritter aufgestiegen, reicht der dritte Platz diese Saison erneut zum Aufstieg?

Steffen Reiser: Die Statuten vom BEV sind eindeutig. Lediglich der Meister oder der Vizemeister hat das Recht zum Aufstieg. Klar ist aber auch, dass nach der Oberligareform und der Aufteilung in 4 regionalen Gruppen, die Oberliga Süd mittel- bis Langfristig mit 12 Mannschaften spielen muss, um Konstanz zu gewährleisten. Dies ist nur zu realisieren, indem der BEV mehr als eine Mannschaft rauf lässt und ein gleitender Auf und Abstieg zwischen Oberliga, Bayernliga und Baden-Württembergliga eingeführt wird.
Von Baden-Württemberg ist da einfach nicht viel an Mannschaften mit Substanz zu erwarten. Nach der Weltmeisterschaft soll es diesbezüglich ein Gespräch zwischen DEB und BEV geben. Die Bayernligisten sind sich im Übrigen einig, dass eine stabile Oberliga auch im Sinne einer gesunden Bayernliga ist. Wir Bayernligisten haben unsere Hausaufgaben gemacht, haben uns zusammengesetzt, einen Konsens gefunden und unsere Standpunkte den Verbänden auch zukommen lassen. Jetzt sind diese am Zug.


Angenommen es bestünde das Angebot zum Nachrücken, wie wäre die Haltung der Mighty Dogs?

Stephan Steinert: Unser Ziel war immer der Aufstieg in die Oberliga, sofern wir die Möglichkeit haben. Wobei unsere Planungen bereits zum Ende der letzten Saison für beide Varianten (Bayernliga + Oberliga) ausgerichtet waren. Natürlich müssen sportliche wie auch wirtschaftliche Aspekte übereinstimmen um die Oberliga angehen zu können.

Gerald Zettner: Die Möglichkeit würden wir auf alle Fälle wahrnehmen. Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass der Aufstiegsverzichts der Meistersaison den sportlichen Wert in der Öffentlichkeit in Frage gestellt hat, was wir an den Zuschauerzahlen gemerkt haben.


Das wohl größte Thema, dass nicht nur den Fans, sondern allen Nutzern des Icedomes unter den Nägeln brennt ist die Hallensituation. Die Ausnahmegenehmigung der LGA ist mit Ablauf der Saison ausgelaufen, eine Lösung des Feuchtigkeitsproblems zwingend für den Fortbestand des Icedomes. Für die Planung der neuen Saison keine leichte Situation?

Steffen Reiser: Es ist kein Geheimnis, dass es Verhandlungen zwischen ERV und Stadt gibt. Diese laufen sehr konstruktiv. Wir sind inzwischen sicher, dass es eine Lösung geben wird. Wie die letztlich aussieht wird man sehen. Und es steht uns auch nicht zu weitere Informationen diesbezüglich nach außen dringen zu lassen. Jetzt lassen wir alle Beteiligten ihren Job machen. Ich persönlich bin der Meinung, dass ein Meinungs- und Informationsaustausch der nicht öffentlich ausgetragen wird, wesentlich zielführender ist.


Was die Planungen anbelangt sind die unklare Ligen- und Hallensituation aber schon ein ordentlicher Bremsklotz, oder?

Gerald Zettner: Klar unter normalen Umständen und um wirklich effektiv zu arbeiten sollte man bereits im Dezember, Januar mit Sponsoren und Spielern über die neue Saison sprechen. Wenn du damit also erst im Juni anfangen kannst, hast du gegenüber deinen Wettbewerbern einen riesigen Nachteil. Wir müssen das, was andere Vereine schaffen, in der Hälfte der Zeit auf die Beine stellen. Dass ist sehr schwer - aber machbar.
Resi ist bereits dabei einen ordentlichen Sponsorenpool zusammenzustellen und kann, zum Glück, auf die sehr gute Arbeit die er seit Jahren in dem Bereich macht, aufbauen. Zudem haben wir diese Woche mit den Gesprächen mit den Spielern begonnen, die sowohl in der Bayernliga als auch der Oberliga den Kern der Mannschaft bilden sollen.

Stephan Steinert: In den letzten beiden Saisons ist es uns bereits gut gelungen und wir sind uns sicher, dass wir es trotz dieser Herausforderung „unklare Ligen-/Hallensituation“ auch wieder schaffen werden.


Wie soll dieser Kern aussehen. Wo seht ihr den größten Handlungsbedarf?

Steffen Reiser: Nach dem Abgang von Varian ist natürlich die Torhüterposition eine Schlüsselposition die es zu besetzen gilt. Wir hätten uns gut vorstellen können mit Varian zu verlängern. Auch wenn seine Leistungen ab Dezember für seine Erfahrung zu wechselhaft waren. Der Handlungsbedarf in der Abwehr besteht nach wie vor, auch wenn wir in der abgelaufenen Saison die zweitwenigsten Gegentore bekommen haben.Und im Sturm fehlt uns ganz massiv Zielstrebigkeit und Effektivität. Der ein oder andere Spieler wird da seine Spielweise umstellen müssen, oder unser Handlungsbedarf wird sich erhöhen, notfalls halt im Dezember.Von mind. 2-3 Spieler werden uns mit sehr großer Wahrscheinlichkeit trennen, unabhängig von der Ligenzugehörigkeit.


Das Duo Spielertrainer Marcel Juhasz und Coach Steffen Reiser wird es nächste Saison nicht mehr geben, so viel ist schon bekannt. Wie wird die Lösung auf dieser Schlüsselposition aussehen?

Gerald Zettner: Resi hat sich wegen des Traineramtes noch nicht entschieden. Wäre aber für beide Ligen eine sehr, sehr gute Wahl. Sicher ist bisher, dass er uns als Co-Trainer auf alle Fälle zur Verfügung stehen wird. Das ist enorm wichtig, da er das Umfeld in Schweinfurt und vor allem die Spieler bestens kennt. Für die Bayernliga könnte ich mir vorstellen, dass er vielleicht nochmals als Haupttrainer zur Verfügung steht.
In einer Oberliga wird er wohl nur als Co-Trainer fungieren, da er sich dann verstärkt um Sponsoren und Marketing kümmern muss und beides nur sehr schwer zu vereinen ist. Das Sommertraining wird er aber, bis eine Entscheidung gefallen ist, soweit übernehmen.

Das Gespräch führte Pressesprecher Tobias Werberich.


www.icehockeypage.de // Pressemitteilung Schweinfurt Mighty Dogs / 13.Mai 2011

Luk

Kassenprüfer

Beiträge: 658

Wohnort: Sylbach

Beruf: Fachlagerist

8

Montag, 16. Mai 2011, 19:38

bevor du so einen schweinfurter bericht ins forum schreibst hättest du auch mit nach zwickau gehen können!! :D :rolleyes: :) :P :thumbsup:
Wir sind die Geilsten Fans aus der Geilsten Stadt!

9

Freitag, 10. Juni 2011, 14:28

Mighty Dogs planen aktuell für die Bayernliga

Die Schweinfurt Mighty Dogs haben zur aktuellen Situation der Eishalle, sowie zur Ligensituation eine weitere Stellungnahme abgegeben. Darin geben die Verantwortlichen bekannt, dass aktuell für die Bayernliga geplant wird. Nachfolgend die Meldung im Wortlaut:


Hallo Fans,

wie Ihr sicherlich der Presse bereits entnommen habt, hat die ERV-Mitgliederversammlung am 07.06.11 dem Antrag zugestimmt, die Eishalle an die Stadt Schweinfurt zu übergeben. Die Kommunikation in diesem Bereich obliegt dem Vorstand beziehungsweise der Stadt Schweinfurt, weshalb wir auf diese Thematik hier nicht näher eingehen möchten bzw. können. Wir möchten in diesem Zusammenhang lediglich erwähnen, dass es sich bei den in Presseberichten genannten Zahlen um Verbindlichkeiten des Eishallenbereichs handeln, die im Zuge der Hallenüberdachung 1999 entstanden sind und nichts mit dem sportlichen Bereich zu tun haben.
Was den Beschluss der Eishockeykommission des BEV und das geforderte Votum der Bayernligisten anbelangt (siehe Nuus.de – Bericht sowie die Stellungnahme der Mighty Dogs), möchten wir keinen Hehl daraus machen, dass auch wir diesem nicht zugestimmt haben. Selbstverständlich haben wir das Ziel in die Oberliga aufzusteigen, dies ist uns in der abgelaufenen Saison auf sportlichem Wege leider nicht gelungen.

Eine stabile Oberliga Süd ist aber im Interesse des gesamten Deutschen Eishockey, deshalb gibt es von Seiten der Bayernligisten einen Konsens und klare Haltung was diese Frage anbelangt. Da der Beschluss der Eishockeykommission nicht im Sinne der Einigung und des Antrages der Bayernligisten entsprach, und wir nicht aus Eigeninteresse heraus einen beschlossenen Konsens der Vereine brechen werden, haben auch wir, wie bereits erwähnt, mit Nein gestimmt. Was mit einem ordentlichen, zielgerichteten Dialog auch kurzfristig möglich gewesen wäre, zeigt der seit 4 Jahren existierende „Runde Tisch“ der Bayernligisten, der im Übrigen von uns ins Leben gerufen wurde und zu Verbesserungen im Sinne aller Bayernligisten geführt hat.

Nachdem wir bereits 3 fixe Termine für einen Fanstammtisch aufgrund teilweise verständlicher Verzögerungen in Sachen Halle- und Ligenfrage wieder verwerfen mussten, möchten wir euch nun recht herzlich zu einem Fanstammtisch am Dienstag, den 05.07.2011 um 19.30 Uhr in die Eisbahngaststätte „Overtime“ einladen. Dabei hoffen wir, all eure Fragen rund um die Mighty Dogs beantworten zu können.

Wir freuen uns euch, hoffentlich zahlreich, an diesen Dienstag begrüßen zu dürfen und hoffen auf einen regen Dialog. Wir bitten euch noch einmal um Verständnis für den spärlichen Informationsfluss der letzten Wochen.


www.icehockeypage.de // Pressemitteilung Schweinfurt Mighty Dogs / 9.Juni 2011

10

Mittwoch, 6. Juli 2011, 15:43

Neuer Trainer und neuer Goalie für die Mighty Dogs

Die Schweinfurt Mighty Dogs haben am Dienstag auf einem Fanstammtisch gleich mehrere, teils überraschende, personelle Entscheidungen für die nächste Bayernligasaison verkündet. Als neuer Trainer wird künftig Viktor Proskouriakov an der Bande stehen.

Der gebürtige Russe war bis 200 selbst als Profi-Spieler in seiner Heimat und in deutschland aktiv. Danach begann er seine Trainer-Laufbahn im Nachwuchsbereich des EHC Wolfsburg und des Iserlohner EC. Später fungierte er als Cheftrainer beim ESC Trier in der Regionalliga. Darauf folgte ein Jahr als Trainer in der Junioren-Bundesliga beim ES Weißwasser.
Zuletzt war er beim 1.EV Weiden tätig. Dort fungierte er als Nachwuchskoordinator, sowie als Cheftrainer der 1.Mannschaft, die er 2010 zur Landesliga-Meisterschaft führte.

Auch der erste Spieler-Neuzugang steht mittlerweile fest. Vom VER Selb aus der Oberliga wechselt Torhüter Benjamin Dirksen nach Schweinfurt. Bei den Mighty Dogs soll er Routinier Varian Kirst ersetzen, dessen Wechsel zum Adendorfer EC bereits länger feststeht.
Der 23-Jährige hat seine Laufbahn im DNL-Team des Kölner EC begonnen. Danach wechselte er nach Freiburg, wo er in der Junioren-Bundesliga spielte und auch im erweiterten Kader der 1.Mannschaft der Wölfe stand. In der Saison 2008/2009 ging er für die Jinsdorfer Falken in der Regionalliga Ost aufs Eis und war mit einer Doppellizenz für die Lausitzer Füchse ausgestattet.
2009 heuerte er schliesslich beim VER Selb an, mit dem ihm der Aufstieg in die Oberliga gelang.

Desweiteren wurden auf der Veranstaltung drei weitere Vertragsverlängerungen bekannt gegeben.
In der Defensive werden wieder Markus Koch und Pascal Schäfer für die Mighty Dogs aufs Eis gehen. Beide zählten in der letzten Saison zu den Leistungsträgern in der Defensive.
Ausserdem hat Stürmertalent Michele Amrhein wieder seine Zusage gegeben. Ihm gelang in der abgelaufenen Spielzeit sein Durchbruch in der 1.Mannschaft. In 40 Partien konnte er 12 Tore und 13 Vorlagen erzielen.


www.icehockeypage.de // sc / 6.Juli 2011

11

Freitag, 2. Mai 2014, 11:13

ERV Schweinfurt zieht sich aus der Oberliga zurück

Dienstag, 29 April 2014 16:13


Nach 2 Jahren in der dritthöchsten Spielklasse zieht der ERV Schweinfurt seine 1. Mannschaft, die Mighty Dogs, aus der Oberliga Süd und somit aus dem Profispielbetrieb zurück. Dies gab man am heutigen Abend im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. Bereits während der zweiten, über weite Strecken ernüchternden, Spielzeit wurde klar geäußert, dass es eine dritte Saison nur geben wird, wenn das finanzielle Risiko aus dem Verein ausgelagert wird. Schon während der Deutschland Cup Pause wurden erste Gespräche mit potentiellen Gesellschaftern für eine neue Spielbetriebs-GmbH geführt, die jetzt jedoch nicht zu einem positiven Abschluss geführt werden konnten. Der notwendige Gesamtbetrag, der in Form von Sponsoring und/oder als Gesellschaftereinlage für eine seriös geplante Oberliga Saison hätte aufgebracht werden müssen, war ohne Unterstützung durch größere Geldgeber in unerreichbarer Ferne.

Trotz allem hatte man letzten Freitag noch einmal das Gespräch mit Sponsoren gesucht und nach intensiver Diskussion beschlossen, die Mighty Dogs aus der Oberliga Süd zurückzuziehen. Damit kann das finanzielle Risiko reduziert und das Überleben des Hauptvereines mit seinen fast 450 Mitgliedern gesichert werden. Dieser Schritt fällt allen verantwortlichen Personen mehr als schwer, ist man sich doch dessen bewusst, dass die Mühen und Anstrengungen der letzten Jahren erst einmal umsonst waren. Als Konsequenz auf diesen sportlichen Rückzug ist Steffen Reiser am heutigen Dienstagnachmittag von seinem Amt als Sportlicher Leiter zurückgetreten. Er wird jedoch dem Verein auch in der Zukunft im Bereich Marketing unterstützen.

Stefan Graf (Kassier ERV Schweinfurt): „Natürlich fällt dieser Schritt nicht leicht. Aber letztlich gilt es die Vernunft und die Verantwortung für unsere vorwiegend jungen Sportlerinnen und Sportler und unsere vielen Mitglieder über den persönlichen Wunsch nach Oberliga-Eishockey zu stellen. Wir können uns glücklich schätzen, dass die Mehrheit unserer Sponsoren Verständnis für diese Sichtweise aufbringt und diese schwere Entscheidung voll mitträgt und den neu eingeschlagenen Weg unterstützen wird. Wir hoffen, dass, nachdem der erste Schock verdaut ist, auch die Anhänger der Mighty Dogs weiter hinter unserer Mannschaft stehen und diesen sportlich unbequemen Weg gemeinsam mit uns gehen.“